Brennpunkt Mittelstand

Am Freitag den 25.06.21 lud das, seit diesem Jahr, neugegründete Netzwerk AktiveUnternehmer Oberland, entstanden aus der Initiative Wir stehen zusammen, nach Polling in die alte Ziegelei zu HK-Engineering ein.

Unter der Überschrift: „Brennpunkt Mittelstand – wie geht’s weiter?“ stellten die in etwa 100 versammelten Unternehmer fest, viele Fragen zu haben, doch seitens der Politik weder Antworten noch Lösungsvorschläge zu bekommen.

„Was dagegen kommt, ist weitere Angst- und Panikmache, die wir ja bereits seit einem Jahr gewohnt sind und sie gerade deshalb auch nicht mehr hören können und wollen.“

Einstimmig wurde festgestellt, dass der Mittelstand, durchaus in der Lage ist mitzudenken und grundsätzlich sowieso darauf geschult ist bei Problemen direkt zu reagieren, volle Verantwortung zu übernehmen und anstehende Veränderungen pragmatisch anzupacken. Dies bewiesen die Betriebe speziell im letzten Jahr besonders.

Ganz im Gegensatz zur sogenannten staatlichen Führungselite, die sich mit nichts anderem als ein- und zusperren und völlig unverhältnismäßigen, um nicht zu sagen absurden und ständig wechselnden Regeln und Verordnungen, zu helfen wusste.

„Nur uns und unseren Mitarbeitern wurde damit in keinster Weise geholfen. Unsere Unternehmen, finanziell um Jahre zurück geworfen,  wenn nicht sogar schon ruiniert, Mitarbeiter durch die unsichere Beschäftigungslage zersprengt und teilweise heute nicht mehr zur Verfügung stehend, keine Planungssicherheit und ohne zukunftsfähige Botschaften seitens der Regierung außer Angst, Angst und nochmal Angst, sehen wir uns jetzt gezwungen uns wieder selbst zu helfen. Wir bestehen auf einen Dialog, ein Miteinander, auf eine ernsthafte Zusammenarbeit auf Augenhöhe.“

Das stellten nicht nur die circa 100 Unternehmer, in den wunderbar restaurierten Räumlichkeiten der Firma HK-Engineering fest, sondern auch der Gastgeber Hans Kleissl. „Obwohl ich finanziell nicht betroffen bin, sehe ich diese Entwicklung definitiv in die falsche Richtung laufend. Der Mittelstand lebt durch die Vielfalt und seine unternehmerische Freiheit – nur so kann ein Betrieb gesund wachsen und zum Wohle Deutschlands beitragen.”

Michael Schwarzmeier bestätigte dies, mit der Ergänzung, wie wichtig sich unsere Ernährung auf unsere Gesundheit bzw. unser Immunsystem auswirkt  und damit für eine erfolgreiche Krankheitsbekämpfung verantwortlich ist. Jegliche ernsthafte Aufklärung in diesem Zusammenhang seitens der Regierung vermisst Michael Schwarzmeier schon immer,  doch ganz besonders seit letztem Jahr.

Markus Dettendorfer, Gründungsmitglied der Initiative Wir stehen zusammen aus Rosenheim/Miesbach, stellte zum wiederholten Male die Unverhältnismäßigkeit und besonders die nicht vorhandene Bereitschaft der Zusammenarbeit fest. „Großkonzerne werden mit Milliarden unterstützt und wir, die wir uns um das regionale Wohl kümmern, werden jeden Tag ein paar Schritte weiter an den betrieblichen Abgrund getrieben.

Wenn die kleinen Geschäfte und Betriebe unseres Mittelstandes nicht mehr da sind, fehlt es auch den Gemeinden an Geld und somit auch wieder den Bürgern. Dieser sonst so stabile Kreislauf wurde zutiefst gestört und droht zu kollabieren, wenn wir nicht endlich mit neuen Ideen an den Start gehen.“

Genau das wünscht sich auch Barbara Obermaier, aus dem Organisationsteam AktiveUnternehmer – neue Ideen und Visionen in allen Bereichen.

„Die Zeit ist definitiv vorbei, abzuwarten und zu hoffen, dass irgendjemand das Chaos hier schon richten wird.  Wenn nicht wir, wer dann, soll sich denn um unsere Zukunft kümmern.  Wir sind Gestalter, Macher, Kreative und gewohnt selbstverantwortlich und risikoabwägend zu arbeiten.

Wir werden uns einmischen und mitreden – wir können und wollen es uns nicht mehr leisten, unsere Zukunft und die unserer Mitarbeiter und deren Familien,  komplett in fremde Hände zu legen – wir werden wieder das tun, was wir am Besten können – lösungsorientiert arbeiten und Visionen realisieren!“

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Verlängerung der Schutzmaßnahmen

Die Bundesregierung wirbt dafür, die Schutzmaßnahmen auch über Juni hinaus zu verlängern – welche genau und wie lange, ist aber unklar. Ein Antrag der Koalition, über den der Bundestag an diesem Donnerstag (10.6.) abstimmen soll, sieht eine solche Verlängerung vor.

Unsere Erklärung dazu:

Wir alle freuen uns über niedrige Infektionszahlen und weitgehende Öffnungen unserer Geschäfte, Gastronomie, Kultureinrichtungen und nicht zuletzt der Schulen und Kindergärten.

Lassen wir uns aber nicht täuschen durch die momentane Entspannung. Die „epidemische Notlage nationaler Tragweite“, welche die Grundlage für strikte Maßnahmen wie Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen sowie weitreichende Schließungen darstellt, soll von der Großen Koalition bis zum 30. September verlängert werden. Dieses Datum jedoch ist eine Farce, da aller Erfahrung nach die zu Recht höchst umstrittenen Inzidenzwerte den Sommer über niedrig bleiben und erst im Herbst steigen werden. Es ist durchschaubar: wenn die „epidemische Notlage“ bis 30. September verlängert wird, so wird sie mit Sicherheit auch darüber hinaus verlängert. Die Gefahr, dass wir uns an die daraus folgenden Eingriffe in Freiheit und Grundrechte gewöhnen, ist hoch.

Dazu darf es nicht kommen. Wir fordern im Namen aller Unterstützerinnen und Unterstützer unsere Vertreter im Bundestag dazu auf, sich zu Ihrer Verantwortung gegenüber unserer Freiheit und unserem Grundgesetz zu bekennen und gegen die verlängerte Feststellung der „epidemischen Notlage“ mit Ihren Grundrechtseingriffen zu stimmen! Vorsicht ist gut, Lockdown hingegen ist in jeder Hinsicht schlecht. Er beschränkt unsere Freiheit und das soziale Miteinander, schädigt die Wirtschaft und die Ausbildung unserer Kinder. Es gibt ausreichend Studien, die belegen, dass der Lockdown nicht ursächlich für das Sinken des Infektionsgeschehens war, dass die sozialen Spannungen innerhalb von Familien zugenommen haben, dass Kinder massiv unter Kontaktbeschränkungen leiden, und die wirtschaftlichen und kulturellen Schäden liegen auf der Hand.

Frau Ludwig (RO), Herr Radwan, Herr Wagner (TÖL-MB-WOR), Frau Dr. Kofler, Herr Dr. Ramsauer, Herr Müller (TS), Herr Mayer (AÖ-MÜ), beenden Sie den Wahnsinn!

Sie haben es in der Hand, durch Ihre Stimme die „epidemische Notlage“ und damit auch die Bundesnotbremse zu beenden. Stimmen Sie für maßvolles Vorgehen, für das Vertrauen in die Bürger, für Eigenverantwortung und Freiheitsrechte. Führen Sie uns nicht in eine Zukunft, die geprägt ist von Bevormundung und Angstpolitik unter dem Deckmantel von Gesundheitsschutz.

Die Unternehmerinitiative Wir stehen Zusammen mit Ihren Unterstützerinnen und Unterstützern

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Wie es weitergeht

Liebe Unterstützerinnen
und Unterstützer,

nach unserer sehr erfolgreichen Unternehmerdemonstration Ende April und vielen positiven Rückmeldungen wurde es etwas ruhiger um die Initiative. Das heißt aber nicht, dass sich nichts getan hat oder nichts mehr geplant ist. Der Regelungswahn nimmt weiter zu, statt ab, und die Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft werden noch weiter zunehmen, auch wenn uns über den Sommer mit Sicherheit ein anderes Bild verkauft werden wird.

Wir arbeiten weiter an der regionalen Vernetzung, der Stärkung unserer Strukturen, der medialen Präsenz und an weiterführenden Aktionen. Dazu ein paar Worte von unserem Mitglied Markus Dettendorfer.

Wir melden uns sehr bald mit weiteren Informationen und spannenden Neuigkeiten.

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Kundgebung in Rosenheim

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Stellt euren den Landräten Fragen, wie bei euch eine Infektion nachgewiesen wird und verlangt Antworten

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